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ANNO.
Eine biografische Werkschauf von einem der auszog, alte Häuser zu retten.
Das Buch gibt einen Einblick in die Biografie und in das 40-jährige Schaffen von Paul Rutz.
Anhand von sechzehn beispielhaften Objekten werden die historischen oder baulich-architektonischen Details kurz erläutert – und ergänzt durch lebendig erzählte Geschichten und persönliche Erinnerungen, die zum Schmunzeln anregen.Leseprobe ANNO
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LEHMÖFEN IM TOGGENBURG – EIN NACHRUF
Bis ins Spätmittelalter herrschte im ländlichen Haus das offene Herdfeuer vor. Erst das gefangene Feuer war die Voraussetzung für die Wärmespeicherung im Wohnraum. Man nimmt kaum zur Kenntnis, dass der unscheinbare Lehmofen in dieser Hinsicht kulturgeschichtlich viel Beachtung verdient hätte.Lehmofen

HÄUSER VERSETZEN
m Mittelalter konnte man Land oft nicht besitzen sondern nur drauf-sitzen. Häuser wurden auf fremde Böden gestellt, zog man weg, baute man sie wieder ab. In den Toggenburger Annalen von 1994 beschreiben Dr. Jost Kirchgraber und Heinrich Oberli, dass man auch in der heutigen Zeit noch schützenswerte und historisch wertvolle Häuser ab- und an anderen Orten wieder aufbauen kann.
Im angehängten Auszug aus den erwähnten Toggenburger Annalen findet sich die Beschreibung des Hauses „Fiebert“, das von Paul Rutz 1992 abgebaut und im Büel oberhalb von Nesslau wieder aufgebaut worden ist.Häuser versetzen
